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Zeitenwechsel

„…es ist an der Zeit…, …und als ein Jahr vergangen…, …die lustigen Tage…, …vom Mittag weht es lau…, …Ade zur guten Nacht…, …wann es ist noch nit Zeit…, …Land in dieser Zeit…, …zieht durch mein Gemüt…, …ich fahr dahin mein Straßen…, …sie sind gewandert wohl hin und her…, …geh aus mein Herz…“

Chansons françaises

Was haben faule Weber, schöne Winzer, zarte Prinzessinnen, grummelige alte Männer, träumerische Rosen, Maronen aus Lyon und der Gesang der Lerche gemeinsam? Sie sind die Hauptdarsteller im neuen Programm des Carl-von-Ossietzky-Chores, in dem es erheiternd, ironisch, drastisch aber auch zärtlich und liebevoll, doch in jedem Falle unterhaltsam und sehr abwechslungsreich zugeht.

Benjamin Britten „Saint Nicolas Cantata“ op. 42

Wer ist er eigentlich, dieser Nikolaus, der jedes Jahr am 6. Dezember die Stiefel unserer Kinder füllt?

des sich wunder alle Welt

Der Hymnus „Nun komm, der Heiden Heiland“ wird seit mehr als 100 Jahren zur Adventszeit gesungen. Er steht auch im Zentrum des diesjährigen Adventsprogramms des Carl-von-Ossietzky-Chores. Hier haben wir einige der schönsten Vertonungen vom Hochbarock bis zum frühen 20. Jahrhundert ausgewählt...

Spiegelungen - ein Dialogkonzert

Mit seiner Sonntagskonzertreihe bietet der Chorverband Berlin alljährlich ein repräsentatives öffentliches Podium für Chöre unterschiedlichster Coleur. Gemeinsam mit dem Kammerchor „consortium vocale“ unter der Leitung von Matthias Stoffels wird der „Carl-von-Ossietzky-Chor“ unter der Leitung von Manuela Kögel am 08. März 2015 im Kammermusiksaal der Philharmonie ein ganz besonderes Konzert gestalten.

Plakat - To sing or not to sing

to sing or not to sing - Shakespeare Songs

Gesungen erblüht Shakespeares Sprache auch demjenigen, der kein altes Englisch spricht. So werden die Shakespear‘schen Verse 400 Jahre später durch Vertonungen von Vaughan-Williams, Mäntyjärvi, Parkman, Lindberg und Schmidt-Hartmann (UA) mit frischesten Blüten geziert. Glocken klingen tief am Meeresgrund. Die Harpyie schreit: Es ist Zeit, es ist Zeit.

Stehe auf, meine Freundin

Madrigale von gestern und heute

Der Carl-von-Ossietzky-Chor widmete sich in seinem Projekt starken musikalischen Gefühlsausdrücken und sang Madrigale und Motetten dreier bedeutender Tonkünstler des 17. und 20. Jahrhunderts, in denen Affekte und Leidenschaften, Erregung und Temperament zum klanglichen Ausbruch treiben. Heißblütige Emotionen flackern auf, stehen in Flammen lodern hell, brennen lichterloh…

Plakat - Skogen står tyst

SKOGEN STAR TYST- schwedische Romantik - romantische Deutsche

Skogen står tyst, himelen är klar, und selbst die Luft ist voll von hellem Licht...

Nordische Naturstimmungen umgesetzt in Klang und Melodie waren das Thema der Konzerte. Es erklangen Lieder nordischer Romantiker und schwedischer Nationalkomponisten wie Hugo Alfvén, Wilhelm Stenhammer, Wilhelm Peterson-Berger und David Wikander. Inspiriert von der skandinavischen Volksmusik prägten die Spätromantiker die Musik der Jahrhundertwende mit ihrer sehr persönlichen Musiksprache. Ihre Lieder gehören nicht nur zum Repertoire fast jeden schwedischen Chors, sondern sind allgemeines Volksgut.

Während sie den Zauber einsamer Wälder, Seen und Berge wie auch die wechselhafte Seele des Meeres unvergleichlich stimmungsvoll einfangen, stehen in beinahe vergessenen alten deutschen Volksliedern die Menschen und die Liebe im Mittelpunkt. Eine kleine Auswahl dieser Lieder vervollständigten das diesjährige Herbstprogramm.