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Mache dich auf

Advents- und Weihnachtsprogramm mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Stefan Claas u.a.

Die Sprache der Advents- und Weihnachtslieder ist reich an Bildern. Jeder der Komponisten, von Bach bis Zimmermann, hat auf seine Weise eine Tonsprache gefunden, die den Menschen sehr unmittelbar erreicht und berührt. Die Musik lädt ein, sich auf den Zauber der Advents- und Weihnachtszeit einzulassen.

Entflieh mit mir

lädt der Carl-von-Ossietzky-Chor zu seinen sommerlichen Chorkonzertenim Juni in die Schlosskirche Buch, die Zwingli-Kirche und die Zionskirche. Ein wundersames Reich aus Liebe und Musik wird eröffnet.Da schwirrt der Kopf vom beschwingten Maientanz in Vertonungen des Finnen Jukka Linkola sowie des Luxemburgers Laurent Menager und beschwört den Gott der Liebe in einem Satz des Engländers Robert Lucas Pearsall.

Seele, vergiss sie nicht!

Mit diesem Programm laden wir zu einer Auseinandersetzung mit dem Vergessen und Erinnern ein. Der Konzerttitel ist dabei bewusst mehrschichtig gewählt: einerseits als Zitat aus einem der zentralen Werke, dem Requiem von Peter Cornelius, in dem er mit dem Totengedenken in Verbindung steht, andererseits als Bezug zu „In Memoriam Anne Frank“ von Howard Goodall sowie zu Werken der Exilkomponisten Franz Schreker und Paul Hindemith.

Singet

mit Werken von Johann Bach, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy

Im Mai lädt der Carl-von-Ossietzky-Chor Berlin zu Konzerten in die Parochialkirche, die vivo - Kulturkirche am See (Alt-Tegel) sowie die Erlöserkirche Potsdam ein.

Auf dem Programm stehen drei- bis achtstimmigen Motetten von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Bach und Johann Sebastian Bach, geistliche Werke, die zum Kernrepertoire unserer Kirchenmusik gehören und die das Leben wie auch das Sterben mit großer Zuversicht besingen und annehmen, so z.B. auch die Choralvertonung Wer nur den lieben Gott lässt walten aus dem Film Vaya con Dios.

Die Gambistin Juliane Laake (Potsdam) bereichert das Programm mit zwei solistischen Werken für Viola da gamba.

In diesem Programm "fehlen" die weniger bekannten Werke der Chorliteratur, die sonst für den Carl-von-Ossietzky-Chor so charakteristisch sind. Ein ganz klassisches Konzertprogramm also, in dem sich der Chor einigen der großen Klassiker widmet.

Aufführungen:

Sonntag, 19. Mai 2019, 18.00 Uhr, Parochialkirche Berlin
Samstag, 25. Mai 2019, 18.00 Uhr, Erlöserkirche Potsdam, Nansenstraße

Sonntag, 26. Mai 2019, 17.00 Uhr, vivo - Kulturkirche am See, Berlin Alt-Tegel

Eintritt frei. Kollekte.

Plakat - Friede! Sei!

Friede! Sei!

Nach der Verabschiedung unserer langjährigen künstlerischen Leiterin Manuela Kögel präsentiert sich der Carl-von-Ossietzky-Chor erstmals unter der Leitung von Berit Kramer, die den Chor im Oktober 2016 übernommen hat. Mit ihrem ersten Konzertprogramm greift sie ein berührendes Thema auf und fordert uns mit den ausgewählten Werken zu vielfältigen Interpretationen heraus.

Zeitenwechsel

„…es ist an der Zeit…, …und als ein Jahr vergangen…, …die lustigen Tage…, …vom Mittag weht es lau…, …Ade zur guten Nacht…, …wann es ist noch nit Zeit…, …Land in dieser Zeit…, …zieht durch mein Gemüt…, …ich fahr dahin mein Straßen…, …sie sind gewandert wohl hin und her…, …geh aus mein Herz…“

Benjamin Britten „Saint Nicolas Cantata“ op. 42

Wer ist er eigentlich, dieser Nikolaus, der jedes Jahr am 6. Dezember die Stiefel unserer Kinder füllt?

Spiegelungen - ein Dialogkonzert

Mit seiner Sonntagskonzertreihe bietet der Chorverband Berlin alljährlich ein repräsentatives öffentliches Podium für Chöre unterschiedlichster Coleur. Gemeinsam mit dem Kammerchor „consortium vocale“ unter der Leitung von Matthias Stoffels wird der „Carl-von-Ossietzky-Chor“ unter der Leitung von Manuela Kögel am 08. März 2015 im Kammermusiksaal der Philharmonie ein ganz besonderes Konzert gestalten.