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Plakat - Friede! Sei!

Friede! Sei!

Nach der Verabschiedung unserer langjährigen künstlerischen Leiterin Manuela Kögel präsentiert sich der Carl-von-Ossietzky-Chor erstmals unter der Leitung von Berit Kramer, die den Chor im Oktober 2016 übernommen hat. Mit ihrem ersten Konzertprogramm greift sie ein berührendes Thema auf und fordert uns mit den ausgewählten Werken zu vielfältigen Interpretationen heraus.

Zeitenwechsel

„…es ist an der Zeit…, …und als ein Jahr vergangen…, …die lustigen Tage…, …vom Mittag weht es lau…, …Ade zur guten Nacht…, …wann es ist noch nit Zeit…, …Land in dieser Zeit…, …zieht durch mein Gemüt…, …ich fahr dahin mein Straßen…, …sie sind gewandert wohl hin und her…, …geh aus mein Herz…“

Benjamin Britten „Saint Nicolas Cantata“ op. 42

Wer ist er eigentlich, dieser Nikolaus, der jedes Jahr am 6. Dezember die Stiefel unserer Kinder füllt?

Spiegelungen - ein Dialogkonzert

Mit seiner Sonntagskonzertreihe bietet der Chorverband Berlin alljährlich ein repräsentatives öffentliches Podium für Chöre unterschiedlichster Coleur. Gemeinsam mit dem Kammerchor „consortium vocale“ unter der Leitung von Matthias Stoffels wird der „Carl-von-Ossietzky-Chor“ unter der Leitung von Manuela Kögel am 08. März 2015 im Kammermusiksaal der Philharmonie ein ganz besonderes Konzert gestalten.

Chansons françaises

Was haben faule Weber, schöne Winzer, zarte Prinzessinnen, grummelige alte Männer, träumerische Rosen, Maronen aus Lyon und der Gesang der Lerche gemeinsam? Sie sind die Hauptdarsteller im neuen Programm des Carl-von-Ossietzky-Chores, in dem es erheiternd, ironisch, drastisch aber auch zärtlich und liebevoll, doch in jedem Falle unterhaltsam und sehr abwechslungsreich zugeht.

des sich wunder alle Welt

Der Hymnus „Nun komm, der Heiden Heiland“ wird seit mehr als 100 Jahren zur Adventszeit gesungen. Er steht auch im Zentrum des diesjährigen Adventsprogramms des Carl-von-Ossietzky-Chores. Hier haben wir einige der schönsten Vertonungen vom Hochbarock bis zum frühen 20. Jahrhundert ausgewählt...

Lautmalerei

Wurden Sie mit „Ade zur guten Nacht“ in den Schlaf gesungen und haben Sie mit „So treiben wir den Winter aus“ den Frühling herbei beschworen? Das neue Konzertprogramm des Carl-von-Ossietzky-Chores ruft diese Erinnerungen wieder wach. 

LAGRIME

"... und ging heraus und weinete bitterlich." Dieses Programm des Carl-von-Ossietzky-Chores stand ganz im Zeichen von Buße und Reue. Das Zentrum bildeten die Lagrime di San Pietro - das musikalische Testament Orlando di Lassos (1532-1594), das die düstere Hoffnungslosigkeit der Textvorlage mit vielstimmiger Klangpracht zu dramatischer Einheit zwingt.